TopOption Erfahrungen und Test, Broker für Binäre Optionen

TopOption ist der Ableger für binäre Optionen der berühmten Forex Plattform Markets.com. Obwohl erst im Jahre 2012 gegründet, hat sich TopOption schnell unter den besten und bekanntesten Anbietern für binäre Optionen etabliert. Der Broker wird auch schon von den wichtigsten europäischen Finanzaufsichtsbehörden reguliert, unter Anderem auch von der deutschen BaFin. Durch eine Regelung wird eingezahltes Kapital getrennt und von den Banken RBS, Barclays und Commerzbank blockiert. Dies soll die Auszahlungen von Kapital erleichtern. In unseren Erfahrungen haben wir TopOption als einen seriösen Anbieter kennengelernt.

Auch dank der Erfahrung und Unterstützung von Markets.com ist TopOption einer der besten Anbieter für binäre oder digitale Optionen in unserem Test. Nicht nur die Webseite, die auf der von vielen Anbietern benutzten Technologie von SpotOption basiert, sondern auch der Support überzeugt. TopOption ist darüber hinaus einer der wenigen Broker, die eine Demoversion anbieten mit der Sie komplett kostenfrei die Plattform testen können, bevor eigenes Geld investiert wird.

TopOption: Top Beratung und bester Support im Broker Vergleich

Was Support und professionelle Beratung angeht, ist TopOption die klare Nummer 1 in unserem Vergleich von Anbietern auf binäre Optionen. Neben Webinaren (Online Seminaren), e-Books und einer grossen Anzahl an Videos, wird auch ein ein rund um die Uhr Service angeboten. Die Experten bei TopOption versenden regelmässige Newsletter mit eingebautem Wirtschaftskalender und wertvollen Marktkommentaren.

Mobile TopOption App soll bald kommen

Momentan gibt es noch keine App für iPhones und Android Handys. Wer trotzdem von unterwegs handeln will, hat die Möglichkeit dies über den Browser des Smartphones zu machen: die Webseite von TopOption ist für mobiles Nutzen optimiert. Allerdings, so wurde uns mitgeteilt, arbeitet man bei TopOption bereits an einer App. Wenn man sich die anderen Apps von Markets.com und anschaut, sollte man keinen Zweifel daran haben, dass auch diese ein Erfolg sein wird.

Die Mindesteinzahlung beträgt bei TopOption nur $100 und liegt damit deutlich unter der der Konkurrenz. Auch kleine Anleger oder Anfänger können so binäre Optionen kennenlernen, ohne gleich grosse Summen ausgeben zu müssen.

Die Auswahl an handelbaren Basiswerten ist zwar überschaubar, dennoch sind die wichtigsten und beliebtesten Anlagen auch hier zu finden. Interessant finden wir die handelbaren “Paare”, wie zum Beispiel Gold vs. Silber oder Google vs. Facebook, von denen es momentan 8 gibt. Insgesamt gibt es 180 mögliche Basiswerte. Bei den Instrumenten fällt der OptionBuilder auf, mit welchem Sie ihre binäre Option selbst gestalten können. Die inzwischen zum Standardrepertoire gehörenden “Zone”, “60 Sekunden” und “One Touch” Optionen sind auch vorhanden.

• Unseren Erfahrungen nach ist der Support der grosse Pluspunkt bei TopOption. Ein kleiner Schwachpunkt ist die fehlende App für Smartphones, das wird jedoch durch die sehr gute und für Smartphones optimierte Webseite zumindest teilweise kompensiert. TopOption hat uns zudem versichert, und wirbt auch auf der Webseite, dass die App bald veröffentlicht wird.
Bonus bei TopOption: Erfahrungen

Um auch wirklich sicherzugehen, dass Sie Ihren Bonus erhalten, empfehlen wir Ihnen die folgenden Schritte:
• Melden Sie sich zuerst hier bei TopOption an
• Zahlen Sie mindestens €100 in Ihr neues Konto ein
• Senden Sie eine Nachricht an den Kundenservice von TopOption (über das Formular im persönlichen Bereich)

Innerhalb der nächsten 24 Stunden verspricht TopOption den Bonus anzurechnen. Der Bonus ist allerdrings nicht sofort auszahlbar, sondern an einige Bedinungen geknüpft. So muss zuerst das 40-fache des Bonus gehandelt werden. Wenn Sie zum Beispiel €200 einzahlen, und Sie einen €100 Bonus (50%) erhalten, dann müssen Sie zunächst einen Gegenwert von mindestens 40* €100 = €4’000 umsetzen, bevor der Bonus auszahlbar wird. Gewinne können erst ab einem 5-fachen Umsatz ausbezahlt werden. Wenn Ihnen das zuviel ist, können Sie natürlich auch auf den Bonus verzichten.
Einzahlungsmöglichkeiten

Um auf ein Konto bei TopOption Geld einzuzahlen werden die folgenden Methoden akzeptiert:

• Kreditkarten (Mastercard, Visa, Diners)
• Banküberweisungen
• Skrill / Moneybookers, Webmoney, Netteller

Bei den Einzahlungen fallen keine Gebühren an. Das Mindeststartkapital beträgt aber €100.
Auszahlungsmöglichkeiten

Eine erfreuliche Nachricht: im Gegensatz zu einigen Konkurrenten, behebt TopOption auf Auszahlungen keine Gebühren.

Geldmarktfonds – Stärken und Schwächen

Ob die Anlage in Geldmarktfonds sinnvoll ist, darüber streiten sich Experten bereits seit Jahren. Fakt ist: Geldmarktfonds bieten die Möglichkeit, kurzfristig beliebige Geldbeträge zu einem angemessenen Zinssatz anzulegen. Die Rendite liegt in der Regel deutlich über dem Sparbuchzins und verleitet viele Anleger dazu, sich in Geldmarktfonds zu engagieren, wenn zur Verfügung stehende Geldbeträge vorübergehend nicht benötigt werden.

Geldmarktfonds investieren in kurzlaufende Rentenpapiere. Durch die breite Streuung über eine Vielzahl an verschiedenen Schuldtiteln, steht einem Geldmarktfonds in der Regel täglich neue Liquidität zur Verfügung, weil andauernd Papiere fällig werden. Für Anleger ergibt sich hieraus ein Maximum an Liquidität. Geld kann – unter normalen Umständen – täglich angelegt oder aus dem Geldmarktfonds abgezogen werden. Trotz der hohen Flexibilität bei der Anlage in Geldmarktfonds gilt die Assetklasse als relativ sicher!

Dennoch gibt es gewisse Risiken bei der Geldanlage in Geldmarktfonds. In bestimmten Krisensituationen, wie etwa dem Höhepunkt der Finanzkrise im Jahr 2008/2009 kam es nämlich auch bei einigen Geldmarktfonds zu vorübergehenden Verlusten. Diese resultierten vor allem daraus, dass einige Schuldner die Anleihen nicht tilgen konnten. Ein anderer Risikofaktor muss allerdings nur bei Geldmarktfonds in fremden Währungen einkalkuliert werden: Das Wechselkursrisiko. Durch Wechselkursschwankungen kann es beispielsweise zu Kursverlusten kommen, die die Kursgewinne des Geldmarktfonds überkompensieren!

Weitere Nachteile von Geldmarktfonds sind die hohen Kosten für den Kauf der Produkte. Zwar können viele Geldmarktfonds mit einem geringen oder ganz ohne Ausgabeaufschlag gehandelt werden. Allerdings bedarf es meist eines Wertpapierdepots, welches in vielen Fällen kostenpflichtig ist. Beim Kauf über einen Börsenplatz oder beim außerbörslichen Handel mit Geldmarktfonds sollten außerdem entstehende Orderkosten einkalkuliert werden. Gegenüber Tagesgeldkonten oder anderer Konkurrenzprodukte sind die hohen Erwerbs- und Nebenkosten sicherlich ein großer Nachteil der Anlage in Geldmarktfonds. Wir empfehlen den handel Binärer Optionen. Hier bietet sich zum Beispiel IQ Option an. Mehr über den Broker finden Sie hier.

Als vorteilhaft ist allerdings hervorzuheben, dass Anleger nahezu unbegrenzte Summen in Geldmarktfonds anlegen können, während die Anlagesummen bei Tagesgeldkonten meist auf einige zehntausend Euro begrenzt sind. Somit sind Geldmarktfonds auch oder vor allem für die Anlage sehr großer Beträge eine echte Alternative. Außerdem ist es keinesfalls grundsätzlich so, dass Tagesgeldkonten besser rentieren, als Geldmarktfonds. Im Gegenteil: Viele Geldmarktfonds erwirtschaften langfristig bessere Erträge, da die Banken nicht willkürlich den Zins reduzieren können, wenn zum Beispiel die Leitzinsen sinken. Demgegenüber steht allerdings das Verlustrisiko, welches eine Anlage in Geldmarktfonds durchaus mit sich bringt. Zwar sind die Kursverluste oft nur temporärer Natur, in Extremfällen kann es aber einige Monate dauern, bis die alten Höchststände wieder erreicht werden. Für einen kurzfristigen orientierten Anleger, der im Zweifel schnell auf sein Geld zugreifen muss, sicherlich keine optimalen Voraussetzungen! Eine andere Alternative bietet Option888.

Was sind Turbo-Zertifikate?

Turbozertifikate sind noch vergleichsweise neue, spekulative Finanzinstrumente, die von Banken und Emissionshäusern emittiert werden und dem Käufer die überproportionale Partizipation an steigenden oder fallenden Kursen des Basiswertes ermöglichen.
Turbozertifikate zeichnen sich grundsätzlich durch eine Besonderheit aus: Turbozertifikate sind grundsätzlich ein fremdfinanziertes Investment in den jeweiligen Basiswert. Kauft ein Anleger beispielsweise ein Turbo Zertifikat auf den Dax mit einem Hebel von 10, muss der Anleger nur einen Euro einsetzen, kann aber 10 Euro bewegen. Diese Hebelwirkung ermöglicht überproportional hohe Erträge.

Auf der anderen Seite bewirkt dieser Effekt immer aber auch die Möglichkeit hoher Verluste. Denn wenn der Dax ein Prozent gewinnt, gewinnt der Anleger zwar 10 Prozent, verliert aber eben auch 10 Prozent, wenn der Dax ein Prozent verliert. Wegen des hohen Fremdkapitals besteht bei der Anlage in Turbozertifikate auch ein erhöhtes Totalverlustrisiko. Anleger sollten außerdem bedenken, dass bei einem Investment per Turbozertifikat auch hohe Finanzierungskosten für den Fremdkapitalanteil anfallen. Der Wert eines Turbozertifikates sinkt also tendenziell permanent, wenn man unterstellt, dass der Basiswert keine Veränderung erfährt. Insgesamt sind Turbozertifikate eine – im Vergleich mit Optionsscheinen – sehr unkomplizierte Möglichkeit auf Kuränderungen zu spekulieren. Unkalkulierbare Faktoren, wie die bei Optionen gegebene implizite Volatilität gibt es nicht.

Grundsätzlich handelt es sich bei Turbozertifikaten um abgewandelte Inhaberschuldverschreibungen. Hieraus ergibt sich ein weiteres Risiko für den Anleger: Das sogenannte Emittentenrisiko, also das Bonitätsrisiko, dass auf der Zahlungsfähigkeit der herausgebenden Bank begründet ist. Im Zusammenhang mit Turbozertifikaten spricht man auch von Derivaten. Wer Turbozertifikate kaufen oder verkaufen will, benötigt die sogenannte Finanztermingeschäftsfähigkeit (TGF), die nur Anleger erhalten, die über entsprechende Anlageerfahrung und gute Kenntnisse verfügen.

Welches Girokonto ist das beste?

Das Angebot an Girokonten ist fast unüberschaubar. Doch welches Konto ist bei einem Girokontovergleich das Beste? Leider gibt es auf diese Frage keine eindeutige Antwort. Welches Konto für eine bestimmte Person am besten geeignet ist, hängt von vielen Faktoren ab. Bei einem Kontovergleich sollte man diese immer im Auge behalten. Grundsätzlich muss man unterscheiden zwischen einem reinen Online-Konto und einem Konto bei einer lokalen Bank. Letztere wird ihren Kunden keine Gebühren für das Abheben von Geld berechnen. Bei einem Online-Girokonto sollte man darauf achten, dass die jeweilige Bank in einem Bankenverbund ist, vom dem auch ein Institut in der Nähe ist. Dann ist auch bei einem Online-Konto das Geld abheben kostenlos. Wenn nicht, können trotz in letzter Zeit erfolgter Gesetzesänderungen hohe Kosten beim Abheben entstehen.

Ähnlich verhält es sich mit den Kontoführungsgebühren. Hier schwankt das Angebot zwischen kostenlosen Konten einschließlich 100 Kontenbewegungen und Konten mit monatlichen Kosten und Gebühren für jede Transaktion. Die Höhe der Kontoführungsgebühren kann auch von einem monatlichen Geldeingang in einer bestimmten Höhe abhängig sein. Diese beiden grundlegenden Sachen sollten die Priorität bei einem Girokontovergleich haben. Sie bestimmen maßgeblich die Kosten des Kontos. Natürlich sollte man auch andere Gebühren im Auge haben, aber diese fallen bei den meisten Menschen gar nicht oder nur sehr selten an.

Auf der anderen Seite der Rechnung steht die Verzinsung. Einige Online-Konten bieten eine recht beachtliche Verzinsung. Hier muss man sich fragen, ob es einem wichtig ist, dass die Kontoführende Bank in der Nähe ist, oder man höhere Zinsen vorzieht. Eine ALternative finden Sie auf dem Portal www.forexbroker24.com

Zertifikate oder Fonds?

Zertifikate und Fonds werden bei der Geldanlage oft in einen Topf geworfen. Tatsächlich sind die Portfolios vieler Fonds und Zertifikate ähnlich und auch die angesprochen Zielgruppe ist oft dieselbe. Allerdings unterscheiden sich Fonds ganz erheblich von Zertifikaten. Einige Unterschiede sind dabei besonders wichtig und sollten in die Entscheidung zwischen Fonds und Zertifikaten einbezogen werden.

Ein grundsätzlicher Unterschied ergibt sich aus der rechtlichen Struktur. Während es sich bei Fonds um Sondervermögen handelt, welches lediglich von der jeweiligen Fondsgesellschaft verwaltet wird, handelt es sich bei Zertifikaten um abgewandelte Inhaberschuldverschreibungen (Anleihen), deren Rückzahlung von der Zahlungsfähigkeit des Emittenten abhängt. Daher eignen sich Zertifikate grundsätzlich nur für Anleger, die sich dem Emittentenrisiko bewusst sind und die dieses Risiko auch eingehen können.

Weitere Unterschiede ergeben sich in Punkto Handelbarkeit. Während Fonds meist der langfristigen Geldanlage dienen (in der Regel wird ein Ausgabeaufschlag von 5 Prozent fällig), sind Zertifikate grundsätzlich über die Börse handelbar. Einen Ausgabeaufschlag gibt es bei Zertifikaten nicht. Überhaupt sind Anleger mit Zertifikaten flexibler. Denn anders als Aktienfonds können Zertifikate viel individueller angepasst werden. Der Zertifikatsmarkt bietet in Deutschland mehrere zehntausend verschiedene Zertifikate für fast jedes Anlageszenario an. Im Fondsbereich ist die Auswahl dagegen wesentlich geringer.

Zertifikate ermöglichen den Käufern außerdem von Marktsituationen zu profitieren, in denen sie mit Fonds Verluste einfahren würden. So ist es beispielsweise möglich, mit Bear-Zertifikaten von fallenden Kursen zu profitieren oder mit Korridor-Zertifikaten von stagnierenden Kursen zu profitieren.